Starkregen und Überschwemmung in der Gebäudeversicherung
Wenn man an Starkregenereignisse denkt, hat man automatisch Bilder von Überschwemmungen, Wasserströmen auf Straßen, kaputten Häusern und überfluteten Kellern im Kopf.
Aber was sind Starkregenereignisse überhaupt, wie entstehen sie und wie kann man sich dagegen absichern?
Wann spricht man von einem Starkregenereignis?
Regenereignisse, bei denen innerhalb sehr kurzer Zeit eine hohe Menge an Niederschlag fällt, werden als Starkregenereignisse bezeichnet. Ein solches Ereignis gilt als Starkregen, wenn Niederschläge von 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter in der Stunde oder 20 bis 35 Liter pro Quadratmeter in sechs Stunden fallen.[1]
Wieso kommt es zu Starkregenereignissen?
Starkregenereignisse treten vorwiegend im Sommer auf. Dies ist auf die höheren Temperaturen und die damit verbundene höhere Luftfeuchtigkeit zurückzuführen. Durch die Hitze erwärmt sich die Luft über dem Boden, steigt als sogenannte Konvektion auf und kühlt in der Höhe wieder ab. Dadurch können sich kräftige, konvektive Gewitterwolken entwickeln, die sich in einem Schwung lokal entladen und somit das gesamte angestaute Wasser abregnen.[2] Häufig tritt dies auch in Verbindung mit Gewitter oder Hagel auf. Dabei besteht die Gefahr, dass sich die Gewitterwolke nicht oder kaum weiterbewegt, sodass sich der gesamte Niederschlag in kurzer Zeit über einem Gebiet entlädt.[3]
Extremwetterereignisse und insofern gerade auch Starkregenereignisse werden zudem durch den Klimawandel und seine Folgen begünstigt. Durch die weiterhin ansteigenden Temperaturen und die sich dadurch erhöhende maximale Niederschlagsmenge, können die Voraussetzungen, die es für ein solches Starkregenereignis benötigt, immer häufiger auftreten. Statistisch gesehen ist also damit zu rechnen, dass Starkregenereignisse auch in Westeuropa immer häufiger unvorhergesehen auftreten.[4]
Dies kann sich zudem mit dem Schneeschmelzen in den Alpen im Frühjahr paaren. Durch das Schmelzen des Schnees auf den Bergen bilden sich in den Alpen überdurchschnittliche Wasserstände und einen starken Wasserabfluss. Dies regeneriert sich allerdings regelmäßig während der Nacht. Somit kann das Schmelzen alleine keine Überschwemmungen verursachen, das Risiko bei zusätzlichem Starkregen jedoch durchaus verschärfen.[5]
Welche Folgen und Schäden können durch Starkregenereignisse entstehen?
Überschwemmungen, Sturzfluten, vollgelaufene Keller – Starkregenereignisse können erhebliche Folgen mit sich bringen:
Zum einen sammelt sich der Niederschlag an, sodass der Wasserstand innerhalb kurzer Zeit erheblich ansteigen kann. Zum anderen kann es durch den massiven Niederschlag im schlimmsten Fall zu Sturzfluten oder Wasserströmen kommen, die Autos oder sogar Gebäude(-teile) mitreißen können. Bei absteigenden Straßen kann dies dazu führen, dass große Mengen an Wasser auf die Gebäude zuströmen, bei ebenen Straßen kann es zu Rückständen in den Kanalsystemen führen. Alle diese Faktoren können letztlich zu erheblichen Überschwemmungen innerhalb der Städte und Gemeinden führen.[6]
Welche Schäden können dabei entstehen?
Die verkehrliche Infrastruktur kann massiv beeinträchtigt oder gerade unmöglich werden, wenn die Straßen komplett mit abfließendem Wasser und Sturzfluten bedeckt sind. Darüber hinaus werden Straßen und das gesamte Gebiet stark beschädigt.
Dies betrifft nicht nur die Straßen, sondern gerade auch Gebäude und private Wohnhäuser. Vor allem bei Wohnhäusern kann es zu Überschwemmungen des Kellers kommen, sodass das Wasser fast bis zur Decke in den Kellerräumen stehen kann. Häufig sind auch Garagen von den Überschwemmungen betroffen, vor allem wenn diese abschüssig liegen. Bei Häusern, die über keinen Keller verfügen, kann sogar das Erdgeschoss und die Wohnräume mit dem Wasser überschwemmt werden.
Insbesondere stellen Starkregenereignisse und die damit einhergehenden Überschwemmungen jedoch auch eine massive Gefahr für die Leben der Menschen und Bewohner der betroffenen Gebiete dar.
Im Zuge dessen kann die Vielzahl an Überschwemmungen das Ausmaß einer gänzlichen Flutkatastrophe erreichen, die eine erhebliche Zerstörung und Leid mit sich bringt. In den vergangenen Jahren ist dabei vor allem an die Flutkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021 zu denken. Dort sind teilweise bis zu 150 Liter Regen pro Quadratmeter in 24 Stunden gefallen. Durch die Sturzfluten wurden bei diesem Ereignis Dörfer, Häuser und die gesamte Infrastruktur in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zerstört.[7] Betroffen waren dabei knapp 8800 Gebäude und unter anderem fünf Krankenhäuser, die beschädigt oder (teilweise) zerstört wurden. Der entstandene Schaden wird insgesamt auf bis zu 20 Mrd. Euro geschätzt.[8]
Welche Faktoren begünstigen Überschwemmungen und den Wassereintritt in Gebäude?
Das Risiko für Überschwemmungen ist gerade in Städten oder Gebieten mit einem hohen Anteil an versiegelten Oberflächen nochmal höher.
Dazu tragen insbesondere der Baustil und die Gestaltung der Städte und Grundstücke heutzutage bei: Lücken werden allesamt bebaut, statt bepflanzten (Vor-) Gärten werden Steingärten angelegt und vermehrt werden Pools in Gärten errichtet. Durch den Mangel von Parkraum und Wohngebieten werden zusätzlich Flächen asphaltiert. Kurz: Es gibt fast ausschließlich versiegelte Oberflächen in den Städten. Verstärkt wird das Problem zudem durch die Einleitung von Regenwasser in die Kanalisation.[9]
Dabei ist das Problem, dass das Wasser, durch die versiegelten Oberflächen, keinerlei Möglichkeit im Boden zu versickern. Gerade wenn es zusätzlich zum Rückstau der Kanäle und einer Überlastung des gesamten Kanalisationssystems kommt, kann das Wasser auch nicht oder nur oberflächlich abfließen. Dadurch sammelt es sich vermehrt oberflächlich an und es kommt zu den Überschwemmungen.[10]
Das Wasser kann gerade bei Grundstücken mit Gefälle, abgesenkte Bordsteine oder durch Türen und Fenster sowie Lichtschächte zum Keller auf leichtem Wege in die Gebäude gelangen. Aber auch ebenerdige Türen und Fenster, Schwachstellen im Mauerwerk oder durch den Rückstau im Kanalsystem kann das Regenwasser seinen Weg hinein ins Haus finden.[11]
Was kann man tun, um eine Überschwemmung vorzubeugen?
Um eine Überschwemmung bei Starkregenereignissen vorzubeugen, sollte man mithin darauf achten, dass Fenster und Türen in den Keller dicht verschlossen sind und Lichtschächte möglichst untermauert werden. Zudem empfiehlt es sich Tiefgaragen, Eingänge oder sonstige abschüssige Flächen mit einer Schwelle zu versehen, sodass das Wasser weniger leicht in Richtung des Gebäudes abfließen kann.[12]
Außerdem sollte darauf geachtet werden keinen zu hohen Anteil des Grundstücks zu versiegeln. Beispielsweise bepflanzte Vorgärten oder Gärten mit Beeten und Rasen können dazu beitragen, dass das Wasser im Boden versickern kann, anstatt sich an der Oberfläche anzusammeln und auf den Straßen in den Abfluss zu fließen.
Um gravierende finanzielle Schäden zu vermeiden, kann außerdem darauf geachtet werden teurere Gegenstände, wie besondere Möbel oder Elektronik in den oberen Etagen zu lagern, statt im Keller.
Wenn allerdings dennoch Schäden entstehen, stellt sich die Frage, wer für diese aufkommen muss. Zahlt die Versicherung oder muss man die Kosten selbst tragen?
Sind Starkregenereignisse im Rahmen von Elementarschaden in der Gebäudeversicherung versichert?
Starkregenschäden sind nicht automatisch in der Wohngebäudeversicherung enthalten. Vielmehr muss man sie ausdrücklich im Rahmen einer Elementarschadensversicherung, als Zusatz zur allgemeinen Wohngebäudeversicherung, mitversichern lassen, damit etwaige Schäden durch Starkregen und Überschwemmung übernommen werden.[13]
Zum Zusatz der Elementarschäden können dann unter anderem Schäden durch Überschwemmung und durch Rückstau zählen.
Als Überschwemmung werden Ansammlungen von Wassermengen auf dem Grund und Boden des Versicherungsgrundstücks mit erheblichen Mengen von Oberflächenwasser durch die Ausuferung von oberirdischem Gewässer (Hochwasser), Witterungsniederschläge oder Austritt von Grundwasser an die Erdoberfläche infolge dieser Ereignisse.[14]
Dazu zählt es ebenfalls, wenn sich verschiedene Wasserquellen, beispielsweise Niederschlagswasser und Kanalisationswasser, das nicht abfließt, aufgrund topografischer Bedingungen vermischen, vorausgesetzt dies lässt sich nicht auf bauliche Besonderheiten des Gebäudes zurückführen. Somit fällt auch die durch Starkregen bedingte Überschwemmung unter diese Kategorie.
Dabei greift allerdings kein Versicherungsschutz, wenn nur Gebäudeteile wie Flachdächer oder Balkone aufgrund mangelnder Entwässerung betroffen sind oder sich das Wasser aufgrund baulicher Besonderheiten nur im Keller sammelt.[15] Auch fällt es nicht unter den Versicherungsschutz für Elementarschäden, wenn Schäden durch Grundwasser entstehen, dieses aber nicht an die Oberfläche tritt.
Um sogenannten Rückstau handelt es sich, wenn sich große Mengen von Niederschlagswasser in den Abwasserleitungen ansammeln und von dort aus nicht mehr gewöhnlich abfließen können. Dies tritt typischerweise durch eine Überlastung des Kanalisationsnetzes in Folge mit Starkregenereignissen auf, es stellt jedoch keine zwingende Voraussetzung dafür dar.[16]
Folglich muss der Versicherungsvertrag der Wohngebäudeversicherung ausdrücklich Elementarschäden erfassen beziehungsweise eine zusätzliche Kategorie der Elementarschadenversicherung enthalten, damit die Schäden durch Starkregenereignisse mitversichert sind. Um zusätzlich das Inventar des Hauses abzusichern, würde man außerdem eine Hausratversicherung benötigen.
Wie muss man vorgehen, um einen durch Starkregen am Gebäude entstandenen Schaden der Gebäudeversicherung zu melden?
Um einen durch Starkregen und entsprechende Überschwemmungen am Gebäude entstandenen Schaden der Gebäudeversicherung zu melden, sollte man den Schaden zunächst ausführlich dokumentieren. Dies sollte durch möglichst umfassende Foto- und Videoaufnahmen erfolgen, die insbesondere aufgenommen werden sollten, bevor man mit Aufräumarbeiten oder Reparaturmaßnahmen beginnt, damit man das volle Ausmaß des Schadens festhalten kann. Dies kann gerade im möglicherweise später erforderlichen Streitfall eine besondere Relevanz aufweisen, da die Aufnahmen dann im Rahmen eines selbstständigen Beweisverfahrens nach § 485 Abs. 1 und 2 ZPO als Beweis zur Verfügung stehen können.
Es ist außerdem zu beachten, dass den Versicherungsnehmer eine Pflicht zur Minimierung des Schadens trifft, weshalb man möglichst zeitnah die erforderlichen Maßnahmen zur Behebung und Eingrenzung des Schadens ergreifen sollte.
Anschließend sollte man, ebenfalls zeitnah, seine Versicherung über den Schaden informieren und das weitere Vorgehen besprechen.[17]
Dann kann mit der vollständigen Behebung des Schadens begonnen werden.
Wie kann man den Schaden bei einer akuten Überschwemmung minimieren?
Zunächst stellt sich die Frage, wie man bei einer akuten Überschwemmung selbst vorgehen sollte, um den Schaden zu minimieren.
Das Wichtigste dabei ist zunächst die Sicherheit der Anwesenden sicherzustellen! Dafür sollte man Kindern und Betroffenen helfen, ohne sich selbst nicht in Gefahr bringen, indem man Uferbereiche betritt oder sich sonst „unnötig“ in den überfluteten Gebieten bewegt und sich an die Anweisungen und Absperrungen der Einsatzkräfte halten.
AUCH WICHTIG: Gerade wenn der Keller mit Wasser vollgelaufen ist, zunächst elektronische Geräte und Heizungen abzustellen, um der Gefahr von Stromschlägen zu entgehen. Gegebenenfalls sollte der Strom sogar komplett ausgeschaltet werden, indem die Sicherung rausgenommen wird.
Zudem sollte man den Keller versuchen auszuräumen, möglichst bevor das Wasser den Keller erreicht und füllt. Um den Schaden zu reduzieren lohnt es sich ebenfalls wertvolle Geräte wie Computer oder Möbel in die oberen Stockwerke zu bringen, damit diese keinen großen Schaden erleiden.
Man sollte außerdem die Rückstauklappen im Keller überprüfen und den Heizöltank gegen Auftrieb durch das Wasser sichern. Darüber hinaus sollten Fenster, Türen und Abflussöffnungen, mithilfe von Sandsäcken oder Brettern abgedichtet werden, damit nicht noch mehr Wasser von außen bzw. kein Wasser durch die Abflüsse nach oben gedrückt werden kann.
Wie kann man durch Starkregen/ Überschwemmung entstandene Schäden wieder beseitigen?
Ist die akute Überschwemmung überwunden, kann man, nach der empfohlenen Bestands- und Beweisaufnahme (Foto- und Videoaufnahmen), bald mit den Reparatur- und Abpumparbeiten beginnen.
Dabei sollte man aber erst mit dem Abpumpen beginnen, wenn der Grundwasserspiegel ausreichend gesunken ist, sodass keine zusätzlichen Schäden am Gebäude verursacht werden.
Da es sich bei dem Wasser der Überschwemmung um kein reines Wasser handelt, sondern dieses verunreinigt ist und Schlamm mit sich bringt, müssen Haus, Wände und Böden außerdem gereinigt werden. Den Schlamm und sonstige Schmutzreste möglichst noch im nassen Zustand von Wänden und Boden gespült werden. Dabei sollten auf jeden Fall Schutzleidung sowie Atemmasken getragen werden, um keinen Kontakt zu dem Schmutzwasser oder Schimmelsporen zu erhalten. Außerdem sollte alles gründlich desinfiziert werden.
Anschließend sollte, mithilfe von Heizgeräten, möglichst zeitnah mit dem Trocknen von Wänden und Böden begonnen werden, um Schimmel und weitere Bauschäden zu vermeiden.
Sollten Schadstoffe, wie Lack, Benzin, Öl oder Ähnliches freigesetzt worden sein, sollte die Feuerwehr gerufen werden. Zudem sollte Elektrik und Heizöltanks von Fachmännern überprüft werden. [18]
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Insgesamt lohnt es sich also, gerade im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel und die damit verbundene Prognose für Starkregenereignisse, bereits beim Bau und der Gestaltung seines Hauses vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um etwaige Schäden im Fall der Fälle möglichst gering zu halten und die eigene Sicherheit zu garantieren.
Sollte es dennoch zu Schäden durch Überschwemmungen und Wasser im Haus kommen, ist es durchaus empfehlenswert Elementarschäden innerhalb der Wohngebäudeversicherung zusätzlich mitzuversichern, um die Kosten nicht alleine tragen zu müssen.
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[1] https://www.bergischgladbach.de/definition-starkregen.aspx.
[2] https://www.deutschlandfunk.de/starkregen-in-westdeutschland-wie-ist-das-jahrhundert-100.html.
[3] https://www.bergischgladbach.de/definition-starkregen.aspx.
[4] https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2021/20210824_attributionsstudie_starkregen.pdf;jsessionid=4712C73F727F33680EFA4CA85429712C.live11044?__blob=publicationFile&v=4.
[5] https://www.bafu.admin.ch/de/fruehlingshochwasser.
[6] https://www.bbk.bund.de/DE/Themen/Risikomanagement/Baulicher-Bevoelkerungsschutz/Schutz-vor-Naturgefahren/Starkregen/starkregen.html.
[7] https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/gedenken-flut-ahrtal-2364150.
[8] https://dkkv.org/wp-content/uploads/2023/02/Anfrage_Opfer-_und_Schadensdaten_der_Flut_2021.pdf#:~:text=Sch%C3%A4den%20in%20Euro%20(gesch%C3%A4tzt)%20bis%20zu%2020,und%20Versorgung%20Rheinland%2DPfalz%20(LSJV%20%E2%80%93%20RLP)%20angefragt..
[9] http://www.hebo-ing.de/index_htm_files/22-11-26%20Die%20Wasserbilanz%20als%20Planungswerkzeug.pdf.
[10] https://zentrum-klimaanpassung.de/special-starkregen#:~:text=Starkregen%20%E2%80%93%20lokale%20Ereignisse,Gro%C3%9Fwetterlagen%20eine%20gro%C3%9Fe%20Variabilit%C3%A4t%20aufweisen.
[11] https://www.erkrath.de/wirtschaft-bauen/umwelt-verkehr/klimaschutz-und-energie/starkregenvorsorge/gefahren-bei-starkregen#.
[12] https://www.bundesumweltministerium.de/faq/welche-vorsorgemassnahmen-kann-ich-gegen-starkregen-und-hochwasser-treffen.
[13] https://www.gdv.de/gdv/themen/klima/so-sind-schaeden-durch-naturgefahren-versichert-11000.
[14] LG Mönchengladbach, Urteil vom 30.04.2020 – 1 O 278/18.
[15] OLG Karlsruhe, Urteil vom 20. September 2011 – 12 U 92/11.
[16] Prölss/Martin/Armbrüster VGB 2010 – Wert 1914 A4 Rn. 11.
[17] https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/weitere-versicherungen/hochwasserschaeden-am-haus-das-sollten-sie-jetzt-tun-62827.
[18] https://www.fwvbw.de/was-tun-bei-hochwasser,178.html#:~:text=Richtig%20Handeln%20bei%20Hochwasser%20%2D%20im%20Haus&text=Dichten%20Sie%20Fenster%20und%20T%C3%BCren,komplett%20aus%20(Sicherung%20raus).
Ein Beitrag von Laura Thrun.
Stand 26.02.2026


